Fimml Walter


kurzschluss (2). 3/03
von Fimml Walter
Im Spätwinter, als wir diesen Artikel planten, war noch nicht abzusehen, dass der Sommer 2003 der gewitterträchtigste seit Beginn der Radaraufzeichnungen 1992 sein würde. Zu Rekordtemperaturen von Mai bis August kamen rekordverdächtige Hagelschäden, viele lokale Überschwemmungen und 210.000 Blitze bis September. In Deutschland konnten Gewitterstürme beobachtet werden, wie man sie sonst nur aus dem amerikanischen Mittelwesten kennt. ...
kurzschluss (1). 2/03
von Fimml Walter
Gewitter zählen zu den eindrücklichsten Bergerlebnissen und Blitz-Geschichten bieten einen idealen Erzählstoff für lange Hüttenabende. Obwohl für weniger als 1% der Alpinunfälle verantwortlich, steht der Blitzschlag auf der alpinen Angstskala ganz weit oben. Verständlich, angesichts des imponierenden Naturereignisses. Trotzdem darf nicht vergessen werden, dass die Begleiter eines Gewitters wie Wettersturz, Wassermassen, Steinschlag und Panikreaktionen ...
präzision in dünner luft. 3/02
von Fimml Walter
Die Grundlagen der Luftdruck- und Höhenmessung wurden in der Ausgabe 1/02 eingehend dargestellt, nun geht's ins Gelände. Die praktische Anwendung des Höhenmessers beim Bergsteigen stellt Walter Fimml im zweiten Teil in den Mittelpunkt: Was taugt der Höhenmesser als Wetterstation? Kann man über den Luftdruck Wetterprognosen erstellen oder zumindest Anhaltspunkte für die Wetterentwicklung der nahen Zukunft erhalten?...
präzision in dünner luft. 1/02
von Fimml Walter
Aller Erlebnispädagogik und Weisheiten wie „Der Weg ist das Ziel" zum Trotz, ist die Höhe eines Berggipfels immer noch ein zentrales Motiv für seine Ersteigung. Man nehme nur die „seven summits", die eifrigen 4000er-Sammler unter den Alpinisten, die Pläne, das 3993 m hohe Fletschhorn im Saasertal zu einem touristisch „attraktiven" 4000er aufzurüsten oder die generelle Tendenz, die jeweils höchsten Gipfel eines Gebietes, einer Gebirgsgruppe ...
energie ist kraft mal weg. 2/01
von Fimml Walter, Larcher Michael
In den ersten beiden Teilen wurden die Kräfte, die beim Sturz eines Kletterers auf Seil, Standplatz, Zwischensicherungen und Körper einwirken, näher unter die Lupe genommen. Ausgangspunkt war - mit Ausnahme des Toprope-Kletterns - jeweils die Sicherung an einem fixen Standplatz. Dabei werden zwar schnell einige 100 daN erreicht, aber moderne Bohrhaken und Karabiner halten das locker aus, und auch Seilrisse sind praktisch kein Thema mehr.
präzision in dünner luft. 2/01
von Fimml Walter
Aller Erlebnispädagogik und Weisheiten wie „Der Weg ist das Ziel"zum Trotz, ist die Höhe eines Berggipfels immer noch ein zentralesMotiv für seine Ersteigung. Man nehme nur die „seven summits", die eifrigen 4000er-Sammler unter den Alpinisten, die Pläne, das3993 m hohe Fletschhorn im Saasertal zu einem touristisch „attrak-tiven" 4000er aufzurüsten oder die generelle Tendenz, die jeweils höchsten Gipfel eines Gebietes, einer Gebirgsgruppe oder ...
energie ist kraft mal weg. 4/00
von Fimml Walter, Larcher Michael
In der letzten Ausgabe wurden die wichtigsten physikalischen Grundlagen eines Sturzes am Beispiel Klettersteig erklärt. Im vorliegenden zweiten Teil werden Stürze unter Verwendung eines Kletterseiles - vom Sturz im Nachstieg über den fast selbstverständlichen Sprung ins Seil beim Sportklettern bis zum Sturz bei alpinen Felstouren unter die physikalische Lupe genommen1. Anhand von zunehmend komplexeren „Modellstürzen" sollen die ...
energie ist kraft mal weg. 3/00
von Fimml Walter, Larcher Michael
Zahllose Sportkletterstürze in der Halle bei jeder Meisterschaft, Sprünge in die Gletscherspalte bei jeder Bergrettungsübung, Kletterer, die sich zum Nervenkitzel von Brücken in die Tiefe stürzen, Bungee-Jumping aus mehr als 100 m Höhe – gibt es eigentlich noch ein echtes Risiko beim Sturz? In zwei Teilen wollen wir die physikalischen Zusammenhänge vorstellen, die zwar keinen Sturz ...